Wer ist Tarotproject?

Wer ist Tarotproject?

Armin Denner, Jahrgang 1955 mit Lebensbild 14/5, beschäftigt sich schon immer mit psychologischen, philosophischen und spirituellen Hintergründen des menschlichen Wesens. Auf ausgedehnten Abenteuerreisen sammelte er schon früh praktische Erfahrungen, um unterschiedliche theoretische Konzepte nach Möglichkeit selbst zu erleben.

Lange Aufenthalte im Fernen Osten und in Mittelamerika brachten ihn in Kontakt mit kompetenten Lehrern, die ihn mit den Denk- und Lebensmodellen anderer Kulturen, doch auch mit den ursprünglichen spirituellen Hintergründen des Westens vertraut machten. Einweihungen in verschiedene feinstofflich orientierte Systeme prägten seine Auffassung des Zusammenwirkens von Geist, Seele und Körper grundlegend. Immer klarer erkannte er, dass im Grunde alle Kulturen miteinander verbunden sind und letztlich das selbe Ziel verfolgen. Was sich voneinander unterscheidet, sind lediglich die einzelnen Wege der Menschen, die sich in einer materiellen Welt seelisch entwickeln wollen. Die Bildersprache des Tarot begreift er als den Königsweg des Westens, der uns bei der Suche nach Selbsterkenntnis und insbesondere der Selbstbegegnung unterstützen will.

Seit 1998 ist Armin Denner als selbständiger Dozent, Berater und Lehrer tätig. Ziel seiner Arbeit ist, die Erkenntnisse moderner Wissenschaften wie der Psychologie, der Medizin oder der Quantenphysik mit der zeitlosen Auffassung seriöser Esoterik praktisch nachvollziehbar zu verbinden. Armin Denner ist alleiniger Verantwortlicher von tarotproject.

[Photo: MD Photgrafie, Augsburg]

Was macht Tarotproject?

Was macht Tarotproject?

Die Arbeit und das Anliegen von tarotproject lässt sich mit nur drei Worten konkret auf den Punkt bringen: UNBEWUSSTES BEWUSST MACHEN! Dabei sehe ich den Tarot als ein ideales Hilfsmittel, das Interessierte unterstützen kann, bislang unbewusste Energiefelder in ihr Tagesbewusstsein zu bringen. Doch warum sollten Menschen überhaupt die Bereiche ihres Unbewussten erforschen?

Ab einer bestimmten Tiefe der Bewusstwerdung seines inneren Energiepotenzials wird jeder Mensch immer bei seiner Spiritualität ankommen. Ein Mensch, der seine Lebensmotive über die Nahrungssuche, die Arterhaltung und die Revierbehauptung hinaus in Richtung Selbstverwirklichung erweitert, wird zwangsläufig entdecken, dass jedes Leben auf spirituellen Ursachen beruht und bestimmten Gesetzmäßigkeiten unterliegt. Natürliche und kosmische Vorgaben wirken permanent auf unser Leben ein. Dabei ist letztlich gleichgültig, ob wir uns über diese hintergründigen Motive bewusst sind oder auch nicht.

Ein Mensch, der  nur das glaubt „was er sieht“ und der nicht seinen feinstofflichen Bedürfnissen folgt, wird sich in sehr geringem Maße selbst verwirklichen können. Ein Mensch wiederum, der sich an natürliche und kosmische Vorgaben wie etwa an das Gesetz des Karma oder der Resonanz anpasst, wird sein Leben erheblich stressfreier führen als jemand, der seinem inneren Wesen keine Bedeutung beimisst und sein Leben lediglich nach materieller Sicherheit und Kontrolle ausrichten will. Dem Ruf unserer inneren seelischen Natur zu folgen ist, was man ursprünglich als Spiritualität bezeichnet.

Tatsächlich besteht der aktuelle Evolutionsschritt des menschlichen Kollektivs in der (Wieder)Entdeckung unserer Spiritualität und deren bewusster Integration in unser Alltagsleben. Während die Verantwortung für ihr Leben von vielen Menschen an scheinbar kompetente Institutionen abgegeben wurde, ist nun die Zeit herangereift, in der sich jeder Mensch selbst die Frage stellen sollte: Wer bin ich? Und daraus resultierend: Was bin ich? Und nicht zuletzt: Warum bin ich hier? Das Wissen des Tarot kann uns bei der Beantwortung dieser Fragen sehr unterstützen.

Sollten wir unsere Entwicklung in diesem Sinne erfüllen, werden sich viele unserer aktuellen Probleme wie etwa der Raubbau an unseren natürlichen Ressourcen und der völlig überflüssige Kampf um die Verteilung von Macht von selbst lösen. All unsere Fragen nach dem tieferen Sinn des Lebens werden klar beantwortet, wenn wir hinter den Schleier der Grobstofflichkeit blicken und uns über den Überlebenskampf hinaus als ganzheitliche Wesen selbst erkennen. Aus dem aktuell häufig missverstandenen Gegeneinander kann sowohl der einzelne Mensch wie auch das Kollektiv stattdessen Zug um Zug in ein sinnerfülltes Miteinander einmünden.

Der Tarot hat meiner Ansicht nach mit Wahrsagerei nicht das geringste zu tun, sondern ist ein Königsweg des Westens, um feinstoffliche und grobstoffliche Welten miteinander zu verknüpfen und so das erforderliche Bewusstsein zu erreichen, das spirituelle Verwirklichung und Überlebenstrieb in Einklang bringt. Je mehr sich ein Mensch selbst zu begegnen lernt, desto mehr kann er auch anderen Menschen in Licht und Schatten begegnen, ohne automatisch zu anerlernten Automatismen von Kampf und Angst greifen zu müssen.

Tarotproject verfolgt das Ziel, gelebte Spiritualität als Teil unseres Alltags in unsere Gemeinschaft einzubringen – nicht zuletzt deshalb, weil wir uns dann angstfreier und somit wohler fühlen. Das Wissen des Tarot hat sich auf dem Weg der Selbstbegegnung als ehrlicher und zuverlässiger Wegweiser herausgestellt, aus alter Zeit überliefert und jederzeit für jeden Menschen umsetzbar, der dazu bereit ist.

Tarotproject ist keiner bestimmten Konfession oder politischen Richtung zugehörig, weil im Grunde ohnehin alle unterschiedlichen Ansichten letztlich der selben Quelle entspringen. Jeder Mensch hat seine eigene, nur zu ihm gehörende Wirklichkeit. Jeder Mensch hat für diese Wirklichkeit seine ganz bestimmten Gründe, für die er/sie Toleranz und Respekt verdient.