Monatskarte Februar 2020

Hallo Interessierte,

die Karte für den Monat Februar ist zugleich auch die kollektive Wesenskarte für das gerade angebrochene Jahr 2020, nämlich das Große Arkanum XV, Der Teufel. Deshalb habe ich den Text etwas länger gehalten als sonst:

 

Die Energie, die der Tarot als Teufel bezeichnet, ist vielen Menschen nicht unbedingt auf Anhieb willkommen, was nicht zuletzt an ihrer „religiösen“ Verfälschung liegt. Doch der Grundsatz „Was ich nicht sehen will, das gibt es auch nicht…“ wird auf Dauer niemals erfolgreich sein, weil wir alle unseren verborgenen Seiten immer wieder begegnen müssen. Wenn wir dies allerdings bereitwillig tun, werden wir große Kraft daraus gewinnen, dass wir Licht ins Dunkel unserer Schattenseiten bringen, für welche diese Karte steht. Sie rät uns, dass wir unseren wahren Charakter nicht vor anderen und insbesondere vor uns selbst verstecken sollten.

Wenn die Karte Der Teufel läuft, sind wir dazu aufgefordert, all das, was uns an uns selbst unheimlich ist, ans Licht zu holen. Der Teufel steht für die Wesenszüge an uns selbst und auch an anderen Menschen, die wir nicht länger im Dunklen ihr Dasein fristen lassen, sondern wertfrei auf uns wirken lassen sollten. Wenn wir alle Kräfte in uns und um uns akzeptieren, werden wir erkennen, dass alles – ALLES!!! – seinen höheren Sinn hat, auch wenn wir diesen mit unseren kleinen Gehirnen nicht immer auf Anhieb verstehen können. So können wir ein enormes, bislang schlummerndes Kraftpotenzial entfalten und ins Tagesbewusstsein bringen. Der kommende Monat und auch das ganze Jahr 2020 steht unter der Prämisse, dass Vieles, was bislang versteckt wurde, nun verstärkt ans Licht drängt – gut so!

Früher oder später sollte jeder Mensch auf seiner Lebensreise damit beginnen, seine Interessen über seine äußeren Werte hinaus auf ganz bestimmte innere Werte zu richten. Wer seinen Blick nach Innen richtet, wird dort die andere Seite  der Welt entdecken und, wenn er den Mut dazu hat, diese auch zunehmend entwickeln. Doch ist so gut wie jeder Mensch so erzogen, dass er seine Energie anfangs nur nach Außen richtet und nur dort seine Umstände regelt. Entsprechend dieser Ausrichtung sucht er auch den Sinn und die Werte seines Lebens ausschließlich im Äußeren. Doch ist dies tatsächlich bestenfalls die Hälfte des Lebenssinnes. Nur wer seinen Blick nach Innen, ins bislang Unbewusste richtet, kann dort die wahren und zeitlosen Werte entdecken. Er wird sogar feststellen, dass im Grunde jeder Mensch dasselbe sucht. Geborgenheit z.B., Anerkennung, Selbstwert, in einem Wort ausgedrückt die Liebe sind Werte, die man nicht kaufen kann. Und wer diese menschlichen Grundwerte nur über äußere Anstrengungen erreichen will, wird früher oder später an seine Grenzen stoßen.

Wer damit beginnt, seine innere Welt zu erforschen, wird sich dort allerdings nicht nur in einer schönen lichtvollen Welt wiederfinden und ausnahmslos seinen Stärken begegnen. Auch unsere Schwächen, unsere Verletzungen und Fehler fristen dort ihr Dasein. Jeder Mensch trägt unerlöste Eigenschaften wie etwa Wut, Gier, Kleinlichkeit oder Eifersucht mit sich herum. Und nur, wer sich mit diesen finsteren und ungeliebten menschlichen Energien auseinandersetzt, kann zur Ganzheit gelangen, indem er diese dunklen Wesenszüge transformiert und erlöst. Der Weg zur Entwicklung des wahren Selbst verlangt zwingend von uns, uns auch jenen Eigenschaften zu stellen, die man gemeinhin als teuflisch abqualifiziert und verurteilt. (Ur-Teil!). Wer seine Schattenseiten auf Dauer verdrängen will, wird sogar immer stärker von ihnen ablenken müssen. Der Aufwand und somit der Energieverlust wird immer größer werden, wenn man dem aus dem Wege gehen möchte, was zwar auch zu uns gehört, was wir aber nicht sehen wollen. Diese Energie wieder herzustellen, ist die Chance, wie wir im Februar erhalten.

Im Grunde lassen sich unsere gesamten Motivationskräfte auf zwei Urpole reduzieren, nämlich Liebe und Angst. All das, wovor wir Angst haben, finden wir im Tarot in der Karte Der Teufel symbolisiert und konzentriert.  Ein esoterisches Gesetz besagt, dass sich all das, dem wir in uns selbst nicht begegnen wollen und das wir im inneren Gefängnis des Unbewussten verstecken,  dann eben im Außen manifestiert. Dort begegnet es uns dann als äußere Umstände. Wenn unser Intellekt es besser wissen will und wir lange genug den Ruf unserer Seele verleugnen, dann müssen uns halt die äußeren Umstände darauf aufmerksam machen, welche Energien gerade ans Licht und transformiert werden wollen. (Wie Innen so Außen – wie Außen so Innen…) Kräfte wie Gier, Neid, Aggression etc. lassen sich an anderen leichter verurteilen, als sich ihnen an sich selbst zu stellen. Doch wie lange?

Im Februar werden wir wahrscheinlich vielen Möglichkeiten begegnen, die äußere Welt zu verurteilen. Doch der tiefergründige Sinn dieser äußeren Umstände ist, dass wir uns genauer als sonst ansehen sollten, was wir an Schattenseiten mit uns  herumtragen. Wenn wir unser Urteil über diese Kräfte ablegen und uns offen mit ihnen auseinandersetzen, kann aus Wut beispielsweise Vorwärtsdrang resultieren, aus Gier wird die Fähigkeit zu genießen und unsere Eifersucht kann uns zeigen, dass wir selbst es sind, die Angst vor echter Nähe haben. Unbewusste, verdrängte Anteile können so ans Licht gelangen und geheilt werden. Der Februar, dessen Abende ja immer noch kalt und dunkel sind, bietet uns die Gelegenheit, hier etwas für unser wahres Selbst zu tun.

Viel Spaß beim Transformieren

Tarot Intensiv Ausbildung

Tarot Intensiv Ausbildung

Keinerlei Vorkenntnisse erforderlich, Start bei 0!

Alle Module können auch einzeln gebucht werden!

10 Jahre lang trug diese umfassende Ausbildung die Bezeichnung „Ausbildung zum professionellen Tarot-Berater“. Doch hat die Erfahrung gezeigt, dass nur wenige Menschen schon nach 12 Tagen Ausbildung als BeraterIn tätig sein können – wobei selbst dies bisweilen der Fall ist. Entscheidend für eine beratende Tätigkeit ist die Vorgeschichte, bisherige Ausbildungen und natürlich die menschliche Reife des Beraters. Deshalb nun der Titel „Intensiv-Ausbildung“. Gezeigt hat sich außerdem, dass diese Ausbildung besser über einen längeren Zeitraum verteilt stattfindet. Deshalb biete ich das Tarot-Gesamtpaket nun in 6 Modulen an, die ein halbes Jahr dauern. Dadurch können Interessierte und Wiederholer auch einzelne Module buchen.

Während der 6 Wochenenden erhalten Sie nicht nur umfassende Kenntnis der Karten, sondern lernen insbesondere das innere Wesen des Tarot kennen, welches mit esoterischem Konsum absolut nichts zu tun hat. Tarot birgt spirituelles, tiefenpsychologisches und auch praktisches Urwissen in sich. Die innere Berührung mit der zeitlosen Energie des Tarot bietet jedem/r Interessierten die Möglichkeit, das Ego zu heilen und in den Dienst des Höheren Selbst zu stellen. Tarot-Kenntnisse dieser Art können außerdem mit vielen anderen psychologischen und spirituellen Heil- und Coachingmethoden kombiniert werden – zur Unterstützung anderer Menschen und vor allem für sich selbst.

Über die sichere Kenntnis der Karten hinaus erhalten Sie während aller Module das Fundament, um sich an erste Tarot-Beratungen für sich, für Ihre Bekannten oder auch professionell heranzuwagen. Sie lernen unterschiedliche Zugänge zur Karten-Deutung wie die Kabbala, die Numerologie, die Farbenlehre und die Lehre von den 4 Elementen. Ziel jedes Moduls ist, die Energie des Tarot mit zunehmender Intensität zu erspüren. Da gezogene Karten immer unseren inneren Energiehaushalt widerspiegeln, bringt diese Ausbildung in erster Hinsicht die Begegnung mit unserem Unbewussten mit sich, das so immer klarer ins Bewusstsein gehoben werden kann. Bisherige Automatismen können abgelegt werden und einer tieferen Lebendigkeit weichen. Brachliegende Stärken werden erkannt und befreit. Zusätzlich hierzu werden sich abzeichnende Zukunftstendenzen frühzeitig erkannt. Somit wird der Entscheidungsspielraum erweitert und die Lebensqualität steigt.

Alle nötigen theoretischen und praktischen Voraussetzungen zur intensiven Selbstbegegnung werden Ihnen in einem an Tiefe permanent zunehmenden Seminar während 6 Segmenten zu je 12 Stunden (Sa und So je 6) grundlegend vermittelt. Die Pausen zwischen den Treffen werden erfahrungsgemäß von den Teilnehmern genützt, um das Gelernte auf sich wirken zu lassen und es dann umgehend anzuwenden. Der Lernstoff soll den Verstand ebenso erreichen wie Herz und Emotionen – doch vor allem den individuellen Energiefluss. Dieser wiederum verbindet sich während der einzelnen Segmente auch mit der Energie anderer gleichgesinnter Teilnehmer.

Wir starten bei 0, doch bereits ab dem zweiten Modul nehmen wir gemeinsam immer tiefere praktische Deutungen vor. Gemäß der Gesetzmäßigkeit „Wie Innen so Außen“ erhalten Sie Stufe um Stufe das Wissen, um anhand der Kartenbilder bei sich und auch bei anderen Menschen vormals unbewusste Bereiche (Ahnungsbereich) zu beleuchten. Von den zuhause gesammelten Erfahrungen profitieren wiederum beim nächsten Treffen alle Teilnehmer. Theorie und Praxis können so zunehmend routinierter und umfassender werden.

Die Teilnahme an diesem Seminar eröffnet Ihnen außerdem die Möglichkeit, in Fortgeschrittenengruppen Ihre Erfahrungen mit anderen Interessierten und Gleichgesinnten auszutauschen. Sie schließen Ihre Ausbildung mit einem Zertifikat ab.

 


 

Anmeldung, Kosten und Termine für Tarot Intensiv-Ausbildung

Die Seminarreihe findet in 6 Modulen zu je 2 Tagen statt

Je Tag 6 Stunden, insgesamt 72 Stunden

Ort: Augsburg, Gänsbühl 11c

Anmeldung und Info: Tel. 0821-499575

Kosten je Wochenende/Modul: 220.-

Gesamtpreis 6 Wochenenden / 96 Stunden: 1170.-

Rabatt für Wiederholer nach Absprache

 

Termine 2020

Nächster Termin mit freien Plätzen: ab September 2020

Weitere Termine und konkrete Info auf Anfrage per mail webmaster@tarotproject.com oder 0821-499575


 

Beschreibung der einzelnen Module

 

Modul I         

Das Weltbild des Tarot

Quantenphysik und Esoterik

Tarot-Geschichte

Der Umgang mit den Karten

Die 22 Großen Arkanen I

              Numerologie und Tarot I

Modul II        

Besprechen, Vertiefen und Ausbau des bisher Erlernten

und Erlebten / Praxis

Die Großen Arkanen II

              Numerologie und Tarot II

Erste kleine Legesysteme

Modul III       

Besprechen, Vertiefen und Ausbau des bisher Erlernten

und Erlebten / Praxis

Farbenlehre   

Die vier Elemente

Das Verbinden mehrerer Karten zur Gesamtaussage (Kombination)

             Tarot und Kabbala

Modul IV         

Besprechen, Vertiefen und Ausbau des bisher Erlernten

und Erlebten / Praxis

Die Hofkarten (Aggregatsformen der Elemente)

Die vier Kontrolldramen nach Celestine

Modul V     

Besprechen, Vertiefen und Ausbau des bisher Erlernten

und Erlebten / Praxis

Die 40 kleinen Zahlenkarten

            Legesystem Das Alte Keltenkreuz

Modul VI     

Besprechen, Vertiefen und Ausbau des bisher Erlernten

und Erlebten / Praxis

Tarot und Astrologie

Tarot Aufstellung

Weitere Legesysteme mit allen 78 Karten

Tarot-Meditation


 

webmaster@tarotproject.com

Die 9 Wegweiser zur echten Partnerschaft

Die 9 Wegweiser zur echten Partnerschaft

Jede Verbindung zwischen Menschen hat einen tieferen Sinn. Unsere Liebespartner und die Familie, Freunde oder die Kollegen, jede Begegnung ist im Grunde eine Verabredung, die uns wieder an unser ursprüngliches Wesen erinnern soll. Je tiefer uns ein Mensch im Inneren berührt, desto bereichernder kann die Begegnung mit ihm sein – wenn wir ihren Wert klar erkennen. Zahlenbilder sind Wegweiser für die Begegnung mit uns selbst und mit unseren Partnern. In diesem Buch wird zeitloses Wissen neu entschlüsselt, an der Schnittstelle zwischen Körper, Geist und Seele.


Leseprobe: Die 9 Wegweiser zur echten Partnerschaft

Wer ist Tarotproject?

Wer ist Tarotproject?

Armin Denner, Jahrgang 1955 mit Lebensbild 14/5, beschäftigt sich schon immer mit psychologischen, philosophischen und spirituellen Hintergründen des menschlichen Wesens. Auf ausgedehnten Abenteuerreisen sammelte er schon früh praktische Erfahrungen, um unterschiedliche theoretische Konzepte nach Möglichkeit selbst zu erleben.

Lange Aufenthalte im Fernen Osten und in Mittelamerika brachten ihn in Kontakt mit kompetenten Lehrern, die ihn mit den Denk- und Lebensmodellen anderer Kulturen, doch auch mit den ursprünglichen spirituellen Hintergründen des Westens vertraut machten. Einweihungen in verschiedene feinstofflich orientierte Systeme prägten seine Auffassung des Zusammenwirkens von Geist, Seele und Körper grundlegend. Immer klarer erkannte er, dass im Grunde alle Kulturen miteinander verbunden sind und letztlich das selbe Ziel verfolgen. Was sich voneinander unterscheidet, sind lediglich die einzelnen Wege der Menschen, die sich in einer materiellen Welt seelisch entwickeln wollen. Die Bildersprache des Tarot begreift er als den Königsweg des Westens, der uns bei der Suche nach Selbsterkenntnis und insbesondere der Selbstbegegnung unterstützen will.

Seit 1998 ist Armin Denner als selbständiger Dozent, Berater und Lehrer tätig. Ziel seiner Arbeit ist, die Erkenntnisse moderner Wissenschaften wie der Psychologie, der Medizin oder der Quantenphysik mit der zeitlosen Auffassung seriöser Esoterik praktisch nachvollziehbar zu verbinden. Armin Denner ist alleiniger Verantwortlicher von tarotproject.

[Photo: MD Photgrafie, Augsburg]

Was macht Tarotproject?

Was macht Tarotproject?

Die Arbeit und das Anliegen von tarotproject lässt sich mit nur drei Worten konkret auf den Punkt bringen: UNBEWUSSTES BEWUSST MACHEN! Dabei sehe ich den Tarot als ein ideales Hilfsmittel, das Interessierte unterstützen kann, bislang unbewusste Energiefelder in ihr Tagesbewusstsein zu bringen. Doch warum sollten Menschen überhaupt die Bereiche ihres Unbewussten erforschen?

Ab einer bestimmten Tiefe der Bewusstwerdung seines inneren Energiepotenzials wird jeder Mensch immer bei seiner Spiritualität ankommen. Ein Mensch, der seine Lebensmotive über die Nahrungssuche, die Arterhaltung und die Revierbehauptung hinaus in Richtung Selbstverwirklichung erweitert, wird zwangsläufig entdecken, dass jedes Leben auf spirituellen Ursachen beruht und bestimmten Gesetzmäßigkeiten unterliegt. Natürliche und kosmische Vorgaben wirken permanent auf unser Leben ein. Dabei ist letztlich gleichgültig, ob wir uns über diese hintergründigen Motive bewusst sind oder auch nicht.

Ein Mensch, der  nur das glaubt „was er sieht“ und der nicht seinen feinstofflichen Bedürfnissen folgt, wird sich in sehr geringem Maße selbst verwirklichen können. Ein Mensch wiederum, der sich an natürliche und kosmische Vorgaben wie etwa an das Gesetz des Karma oder der Resonanz anpasst, wird sein Leben erheblich stressfreier führen als jemand, der seinem inneren Wesen keine Bedeutung beimisst und sein Leben lediglich nach materieller Sicherheit und Kontrolle ausrichten will. Dem Ruf unserer inneren seelischen Natur zu folgen ist, was man ursprünglich als Spiritualität bezeichnet.

Tatsächlich besteht der aktuelle Evolutionsschritt des menschlichen Kollektivs in der (Wieder)Entdeckung unserer Spiritualität und deren bewusster Integration in unser Alltagsleben. Während die Verantwortung für ihr Leben von vielen Menschen an scheinbar kompetente Institutionen abgegeben wurde, ist nun die Zeit herangereift, in der sich jeder Mensch selbst die Frage stellen sollte: Wer bin ich? Und daraus resultierend: Was bin ich? Und nicht zuletzt: Warum bin ich hier? Das Wissen des Tarot kann uns bei der Beantwortung dieser Fragen sehr unterstützen.

Sollten wir unsere Entwicklung in diesem Sinne erfüllen, werden sich viele unserer aktuellen Probleme wie etwa der Raubbau an unseren natürlichen Ressourcen und der völlig überflüssige Kampf um die Verteilung von Macht von selbst lösen. All unsere Fragen nach dem tieferen Sinn des Lebens werden klar beantwortet, wenn wir hinter den Schleier der Grobstofflichkeit blicken und uns über den Überlebenskampf hinaus als ganzheitliche Wesen selbst erkennen. Aus dem aktuell häufig missverstandenen Gegeneinander kann sowohl der einzelne Mensch wie auch das Kollektiv stattdessen Zug um Zug in ein sinnerfülltes Miteinander einmünden.

Der Tarot hat meiner Ansicht nach mit Wahrsagerei nicht das geringste zu tun, sondern ist ein Königsweg des Westens, um feinstoffliche und grobstoffliche Welten miteinander zu verknüpfen und so das erforderliche Bewusstsein zu erreichen, das spirituelle Verwirklichung und Überlebenstrieb in Einklang bringt. Je mehr sich ein Mensch selbst zu begegnen lernt, desto mehr kann er auch anderen Menschen in Licht und Schatten begegnen, ohne automatisch zu anerlernten Automatismen von Kampf und Angst greifen zu müssen.

Tarotproject verfolgt das Ziel, gelebte Spiritualität als Teil unseres Alltags in unsere Gemeinschaft einzubringen – nicht zuletzt deshalb, weil wir uns dann angstfreier und somit wohler fühlen. Das Wissen des Tarot hat sich auf dem Weg der Selbstbegegnung als ehrlicher und zuverlässiger Wegweiser herausgestellt, aus alter Zeit überliefert und jederzeit für jeden Menschen umsetzbar, der dazu bereit ist.

Tarotproject ist keiner bestimmten Konfession oder politischen Richtung zugehörig, weil im Grunde ohnehin alle unterschiedlichen Ansichten letztlich der selben Quelle entspringen. Jeder Mensch hat seine eigene, nur zu ihm gehörende Wirklichkeit. Jeder Mensch hat für diese Wirklichkeit seine ganz bestimmten Gründe, für die er/sie Toleranz und Respekt verdient. 

Einführungsvortrag zum Thema Möglichkeiten und Grenzen des Tarot

Einführungsvortrag zum Thema Möglichkeiten und Grenzen des Tarot

Seit nunmehr 600 Jahren scheiden sich in Europa an den Tarot-Karten die Geister. Von den Einen als Entscheidungshilfe allererster Güte geschätzt, werden sie von den Anderen als Jahrmarktsgauklerei abgetan. Während die Einen den Tarot als magischen Einweihungsweg nutzen, bezeichnen ihn die Anderen als Werk des Teufels.

Was sind die Möglichkeiten und Grenzen der Tarot-Karten nun wirklich? Warum nutzen viele Therapeuten sie als Einstieg in Gespräche, die sofort unter die Oberfläche des Alltagsbewusstseins führen und warum hat sich C.G. Jung so ausführlich mit ihnen befasst, sie als Bilder des kollektiven Unbewussten, als Archetypen bezeichnet? Sind die Tarot-Karten Zukunftsorakel oder laden sie uns zu einer Reise in unser Unbewusstes ein, einer Reise, die bislang schlummernde Kräfte zum Leben erweckt – oder beides?!

Gleichgültig, ob Ihr Interesse an Tarot eher spiritueller, psychologischer  oder auch therapeutischer Natur ist – oder ob Sie ganz einfach nur neugierig sind: An diesem Infoabend erhalten Sie praxisorientierte Antworten auf die Fragen, die Sie zum Thema Tarot haben.

Weitere Vortragsthemen

Weitere Vortragsthemen

Weitere Vorträge von 1,5 bis 2 Stunden zu spezifischen Themen sind beispielsweise:

 

  • Esoterik im Alltag
  • Esoterik und Naturwissenschaft – eine neue alte Synthese
  • Tarot und Kabbala – eine gemeinsame Wurzel gelebter Spiritualität
  • Tarot und Partnerschaft
  • Tarologie – die Verbindung von Bild und Zahl als Wegweiser für den Lebensweg des Menschen
  • Lebensbilder, Jahresbilder – unter welchem Stern stehe ich?
  • C. G. Jungs Archetypenlehre und die Großen Arkanen des Tarot
  • Die Lehre von den vier Elementen und die 4 Kontrolldramen des menschlichen Charakters

Genauere Beschreibungen der Themen finden Sie bei den entsprechenden Seminaren!

Seminare

Seminare

Die Seminare finden bei mir zuhause oder in Räumen nahe gelegener Praxen und Akademien in Augsburg statt, die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und per Auto problemlos zu erreichen sind. Übernachtungs- und Parkmöglichkeiten befinden sich stets in der Nähe.


Auf Anfrage komme ich auch gerne zu Veranstaltern außerhalb, die meine Seminare organisieren. Als optimal hat sich die Reihenfolge eines Freitag-Abend-Vortrages mit anschließendem Wochenendseminar Samstag und Sonntag herausgestellt. Bei sich ergänzender Tätigkeit – wie beispielsweise freien Aufstellungen und dem Aufstellen von Tarot-Karten – kooperiere ich gerne mit anderen Energiearbeitern. Eine gute Zusammenarbeit bedeutet für mich, dass alle Beteiligten zufrieden sind.

 

Seminar: Quantenphysik und Esoterik

Seminar: Quantenphysik und Esoterik

Die vier Elemente als Werkzeug zur Erschaffung von Materie

Die moderne Quantenphysik lässt sich letztlich in der Aussage zusammenfassen, dass Energie stets der Aufmerksamkeit des Beobachters folgt. Aus subatomaren Wellen werden kleinste Materie Teilchen, wenn wir unsere Energie auf sie richten und sie dadurch soweit verdichten, dass wir sie wahrnehmen können. Doch was genau ist unsere Energie? Was sind eigentlich Gedanken und wie entstehen sie? Bin ich der Richtung meiner eignen Gedanken hilflos ausgeliefert oder bin ich deren Schöpfer – und erschaffe somit tatsächlich meine grobstoffliche Welt durch die Kraft meiner Energie, meiner Aufmerksamkeit?
Die alte Lehre von den vier Elementen eröffnet uns eine neue Sichtweise  zur Entstehung unserer Gedanken. Wer sich auf der Ebene der Ursachen über seine Energie bewusst wird, lernt, seine Gedanken schöpferisch zu denken. Die vier Elemente bieten uns das Werkzeug an, um sich der Kraft seiner Gedanken bewusst zu werden.
 

Seminar: Die 4 Elemente und die 4 Kontrolldramen der Transaktionsanalyse

Seminar: Die 4 Elemente und die 4 Kontrolldramen der Transaktionsanalyse

Die Lehre von den vier Elementen zeigt uns seit alter Zeit auf, dass sich jeder auch noch so unterschiedliche Charakter immer auf das Zusammenspiel von Feuer, Wasser, Luft und Erde zurückführen lässt. Auf menschlicher Ebene entsprechen die vier Elemente unserem Willen, den Gefühlen, dem Verstand und unserer Handlungsbereitschaft. Wenn diese grundlegenden Energien nicht frei in uns wirken können – was bei so ziemlich jedem Menschen mehr oder weniger der Fall ist -, treten unsere Charakterzüge als Kontrolldramen nach Außen. Wer kennt nicht die Stimmungen, die uns als Wutausbruch, blockierte Gefühle, kalter Intellekt und  vermauertes Sicherheitsverhalten vom universellen Lebensfluss abtrennen? 

Gut, wenn man weiß, wo die Ursachen für die Kontrolldramen zu finden sind, wie man mit ihnen umgehen und auch, wie man sie in einen gesunden Charakter transformieren kann.