Monatskarte Juni 2020

Für den Monat Juli habe ich abermals eine Karte für uns gezogen, auf die ich schon seit längerem warte, nämlich den Ritter der Scheiben aus dem Crowley-Tarot. Die Hinwendung zu unserer ursprünglichen, doch in großen Teilen noch unbewussten Kraft ist die Aufforderung, die uns anhand dieser Karte übermittelt werden soll. In Zeiten der allgemeinen Verunsicherung ist dies wohl auch in der Tat der tiefere Sinn der kollektiven Aktualität.
Feuer der Erde lautet der kabbalistische Zugang zur Aussage des Ritters und wenn man sich die Kraft der Magma, dem Feuer im Inneren unserer Erde vorstellt, kann man erahnen, welches archaische Potenzial uns durch den Ritter übermittelt werden soll. Magma ist eine Kraft, die ohne großen Aufwand durchaus mal ganze Kontinente verschieben oder Gebirgsketten entstehen lassen kann. Wenn Magma unkontrolliert an die Oberfläche der Erde gelangt, geschieht dies meistens durch einen Vulkanausbruch, explosionsartig also. Beim Ziehen des Erd-Königs geht es für uns darum, unsere inneren Kräfte ans Licht zu bringen und bewusst anzuwenden. Dadurch wird bislang verborgenes Potenzial für uns und die Allgemeinheit konstruktiv sicht- und einsetzbar.
Der Schlüssel zur Deutung der Karte ist, dass der Ritter geradeaus blickt. Seine Kraft, die er in konzentrischen Wellen von seinem Schild aussendet, sammelt sich jedoch links von ihm. Links steht für das Unbewusste, das er nicht anblickt, und somit nicht wirklich wahrnimmt. Um seine Kräfte bewusst zu erkennen, muss er den Blick dorthin richten, seinen Kopf wenden. Doch noch blickt er stur geradeaus, hat sogar Denkknoten des Zweifelns am Hinterkopf, Symbol für sein Kopfkino. Mit druckvoll angerötetem Gesicht zerdenkt er lieber die Situation, anstatt sich endlich mehr zuzutrauen als gewohnt, sozusagen die Ärmel hoch zu krempeln. In seiner dunklen Rüstung wird es ihm langsam aber sicher zu eng. Hoffen wir, dass er nicht wie ein Vulkan explodieren muss, bevor er sich endlich mehr zutraut!
Der Juli wird uns Gelegenheiten zuspielen, in denen wir uns unserer Kraft bewusster werden sollen. Unser ewiges Nachdenken ist gerade kontraproduktiv. Meistens handelt es sich dabei ohnehin um äußere Situationen, die wir nicht ändern können und die sich oft auch weit weg von uns selbst ereignen. Wir denken über Leute nach, die wir gar nicht persönlich kennen, die uns aber beschäftigen, nur weil sie in den Medien präsent sind. Wesentlich sinnvoller wäre, uns im direkt erreichbaren Umfeld mehr zuzutrauen als gewöhnlich, was auch unser Leitfaden durch diesen Monat sein sollte. Erst gar keinen Druck aufkommen lassen, sondern rechtzeitig Stellung beziehen und sich entsprechend zu äußern, bevor die Lage unkontrolliert eskaliert ist die Devise. Wir können alle viel mehr, als man uns erzählt hat. Wir verfügen über unendlich mehr Kraft und Fähigkeiten, als wir uns selbst einreden. Nicht unser Licht unter den Scheffel zu stellen, sondern unsere Größe zu erkennen ist das Mantra des Scheiben Ritters.
Alleine dieses Bewusstsein wird genügen, um die Dinge in unserem Sinne zu verändern, selbst wenn wir, wie aktuell der Fall, vorher noch gar nicht wissen wie genau dies aussehen wird. Doch in jedem Fall werden unsere Umstände dann nicht so klein gedacht und auch nicht so versteckt bleiben wie gewohnt.
Ich wünsch Euch einen starken Juli im Feuer der Erde

Monatskarte Mai 2020

Hallo Interessierte,


eigentlich hatte ich in Zeiten eines unsichtbaren Phänomens, wie wir es ja gerade erleben, mit Dem Mond als Symbol für die Wehen unserer Neugeburt gerechnet. Doch die Energie, die der Tarot mir für den Monat Mai überreicht, ist Arkanum X, das Rad des Lebens oder auch Glück. Glück im Sinne des Tarot ist kein Zufallsprodukt, sondern die Folge davon, dass unser inneres Potenzial mit den Kräften der äußeren Welt gemeinsam schwingt – bewusst gemeinsam schwingt. Die Voraussetzung für diese „glückliche“ Resonanz ist allerdings, dass wir unsere eigenen tieferen Kräfte klar und wahr erkennen können. Nicht ganz einfach!

 


Die Gelegenheit zur unabgelenkten Selbstbegegnung ist der wahre Hintergrund des aktuellen „shutdown“, von dem wir gerade weltweit betroffen sind. Der Auftrag lautet: Richte den Blick zu Deinem Zentrum! Unsere hintergründige Aufgabe in der aktuellen Situation ist laut Tarot, die Zeit zu nützen und unsere inneren Sinne zu sensibilisieren – mehr als je zuvor. Es wäre kontraproduktiv, jetzt die Zeit „totzuschlagen“ oder sich mit sonstigen Mitteln und Manövern von der verordneten Langsamkeit und der damit einher gehenden Besinnung abzulenken. Es scheint das Ziel der kollektiven Zeitqualität zu sein, dass wir uns voll bewusst und konzentriert sammeln.

Doch die Karte sagt uns auch, dass wir uns in einer Vorbereitung befinden. Die Deutung des 10. Arkanums beinhaltet immer eine neuartige innere Ausrichtung, die bis zur Entdeckung der eigentlichen individuellen Lebensaufgabe reichen kann. Dies bedeutet natürlich, dass wir beizeiten auch wieder im Außen aktiv werden können. Beizeiten, weil dies dann gezielt und vor allem in Übereinstimmung mit unserem höheren Selbst passieren sollte. Die entsprechenden Gelegenheiten werden sich, wenn es an der Zeit ist, ergeben, was auch durchaus als überraschend erlebt werden kann. Doch mit der bisherigen, alten Einstellung werden unsere nächsten Schritte nicht mehr wirklich zu bewältigen sein. Kurz auf den Nenner gebracht: Unser Ego muss nun zurückweichen!

Neu ausrichten heißt beim Lebensrad als ersten Schritt immer, unsere innere Uhr wieder intensiver wahrzunehmen. Die eigene Zeitspirale ist der Weg und die Tür zu unserem ureigenen Kraftpotenzial, weil nur dieses uns die Herausforderungen wird meistern lassen, die das Leben nun an uns stellt. Tatsächlich können wir mit der äußeren Welt nur dann harmonisch kooperieren, wenn wir nicht dadurch „außer uns“ geraten, dass wir unsere inneren Kräfte permanent missachten. Sich im Außen nicht selbst zu verlieren, ist die Aufgabe, vor der wir nun glasklar stehen. Wir waren auf dem besten Wege, zeitlose Werte wie eben die innere Uhr gänzlich zu vernachlässigen und richteten unseren Blick fast nur noch auf äußere Werte. (Zeit ist Geld…)

Nur wer zunehmend aus seiner inneren Mitte heraus handelt und diese nicht automatisch und fremdgesteuert vergisst, wenn er nach Außen tritt, kann ganzheitlich mit der Außenwelt im Frieden sein. Wer bewusst darauf achtet, aus dem eigenen Zentrum heraus zu leben, wird sich in der Außenwelt nicht verirren, wie dies all jenen Menschen immer wieder geschieht, die sich nicht ungeschminkt (unmaskiert) selbst kennen lernen wollen. Im Gleichgewicht, in Balance mit sich selbst zu sein, bedeutet, das äußere Leben als lebendiges Angebot zu verstehen. Er/sie gerät nicht in Abhängigkeit, sondern kann sich als Inneres Wesen in der äußeren Welt entwickeln. Wohl-Stand und natürliche Lebendigkeit sind die Folge einer solchen Einstellung. Man genießt das Leben, ohne sich von den äußeren Umständen total abhängig zu machen. Wir lieben die Welt, ohne uns jedoch in ihr zu verlieren. Also, nehmen wir die Gelegenheit wahr, um uns zu sammeln. Die Kräfte, die wir dabei entdecken, werden wir ganz sicher noch gut gebrauchen können. Ich wünsche uns allen einen kraftvollen Mai…

Armin Denner
Tarot-Beratungen
www.tarotproject.com

Monatskarte März 2020

Hallo Tarot Interessierte,

für den kommenden Monat März habe ich die 3 der Schwerter gezogen, die immer dann auftaucht, wenn wir nicht offen sind für neue Gedanken, sondern es vorziehen, uns lieber hinter unseren alten „Erkenntnismustern“ zu verschanzen. „Das geht nicht“, „so kann es niemals sein“, „das war schon immer so – und nicht anders“ … sind Beispiele für unsere gedanklichen Argumente, wenn nicht sein kann, was unserer Ansicht nach einfach auch nicht sein darf. (Trotzdem aber natürlich sehr wohl vorhanden ist!).

In der Energie, die uns diese Karte anzeigt, sollten wir uns jedoch bereitwillig öffnen für neue Eingebungen und Ideen, die uns nun erreichen wollen. Unsere alten Einstellungen verlieren gerade in vielerlei Hinsicht ihre Gültigkeit, weil gesunde Gedanken immer auch unsere Gefühle mit beinhalten – und an die trauen wir uns aufgrund alter Erfahrungen in manchen Bereichen nicht wirklich heran. Doch diese alten Erfahrungen sollen nun neuen Erlebnissen weichen und den Platz räumen!

Die Karte sagt uns, dass wir gerade die Möglichkeit für neue Strategien und Vorhaben erhalten, diese jedoch erst dann erkennen werden, wenn wir uns nicht mehr hinter unseren alten Ansichten verstecken werden wie hinter einem Schutzwall. Wir sollen unseren bisherigen Gedankenhorizont gerade unbedingt erweitern. Er ist zu eng geworden für unsere neuen Möglichkeiten.

Die Karte trägt bei Crowley den Titel Kummer oder Trauer. Wir sind uns dieser Abwehrhaltung der Verschlossenheit im Allgemeinen nicht bewusst. Die entsprechenden Alltagserlebnisse empfinden wir dann als unangenehm – deshalb der Titel der Karte. Doch der Hintergrund unseres möglichen äußeren und auch inneren Unwohlseins ist lediglich, dass wir die Dinge auf alte Art interpretieren – eben intellektuell geschützt. Dabei ist der Ausweg aus diesem Dilemma denkbar einfach: Wenn wir lernen, Vieles einfach nur geschehen zu lassen und uns herauszuhalten, wenn wir einfach wahrnehmen, ohne sofort zu urteilen, haben wir den ersten Schritt bereits getan. Wenn wir dann auch noch erkennen, welche Chancen sich gerade für uns eröffnen, den zweiten und entscheidenden.

Die Energie der 3 Schwerter weist uns darauf hin, dass unser Kopf und das Denken unsere Wahrnehmung zu stark manipuliert. Je bewusster wir uns jedoch intellektuell herausnehmen, umso intensiver werden wir unsere Umwelt und auch uns selbst wieder spüren können. Das Herz auf dem Kartenbild bei Waite/Smith will uns zeigen, dass wir nicht nur mit dem Intellekt, sondern auch mit dem Herzen denken können. Und diese neue Möglichkeit ist es, die wir gerade erhalten. Die Frage im März lautet also: Wann übergebe ich dem Intellekt und der Vergangenheit das Ruder, anstatt mich auf mein Gespür zu verlassen? Wann gehe ich in den Kopf, anstatt Bauch und Herz in der Gegenwart zu vertrauen? Wann will ich mich und die Welt nicht wirklich fühlen? Wann interpretiere ich, anstatt einfach nur wirken zu lassen? Lediglich DA SEIN?

Die Karte rät uns, uns aus alten gedanklichen Konditionierungen zu lösen und stattdessen konsequenter dem Ruf unseres dahinter sitzenden Spürsinns zu folgen. Im Einklang dieser beiden Energien werden wir untrüglich erkennen, welche Chancen sich uns bieten und diese in neue Energie umwandeln.

Viel Spaß dabei!

Tarot Intensiv Ausbildung

Tarot Intensiv Ausbildung

Keinerlei Vorkenntnisse erforderlich, Start bei 0!

Alle Module können auch einzeln gebucht werden!

10 Jahre lang trug diese umfassende Ausbildung die Bezeichnung „Ausbildung zum professionellen Tarot-Berater“. Doch hat die Erfahrung gezeigt, dass nur wenige Menschen schon nach 12 Tagen Ausbildung als BeraterIn tätig sein können – wobei selbst dies bisweilen der Fall ist. Entscheidend für eine beratende Tätigkeit ist die Vorgeschichte, bisherige Ausbildungen und natürlich die menschliche Reife des Beraters. Deshalb nun der Titel „Intensiv-Ausbildung“. Gezeigt hat sich außerdem, dass diese Ausbildung besser über einen längeren Zeitraum verteilt stattfindet. Deshalb biete ich das Tarot-Gesamtpaket nun in 6 Modulen an, die ein halbes Jahr dauern. Dadurch können Interessierte und Wiederholer auch einzelne Module buchen.

Während der 6 Wochenenden erhalten Sie nicht nur umfassende Kenntnis der Karten, sondern lernen insbesondere das innere Wesen des Tarot kennen, welches mit esoterischem Konsum absolut nichts zu tun hat. Tarot birgt spirituelles, tiefenpsychologisches und auch praktisches Urwissen in sich. Die innere Berührung mit der zeitlosen Energie des Tarot bietet jedem/r Interessierten die Möglichkeit, das Ego zu heilen und in den Dienst des Höheren Selbst zu stellen. Tarot-Kenntnisse dieser Art können außerdem mit vielen anderen psychologischen und spirituellen Heil- und Coachingmethoden kombiniert werden – zur Unterstützung anderer Menschen und vor allem für sich selbst.

Über die sichere Kenntnis der Karten hinaus erhalten Sie während aller Module das Fundament, um sich an erste Tarot-Beratungen für sich, für Ihre Bekannten oder auch professionell heranzuwagen. Sie lernen unterschiedliche Zugänge zur Karten-Deutung wie die Kabbala, die Numerologie, die Farbenlehre und die Lehre von den 4 Elementen. Ziel jedes Moduls ist, die Energie des Tarot mit zunehmender Intensität zu erspüren. Da gezogene Karten immer unseren inneren Energiehaushalt widerspiegeln, bringt diese Ausbildung in erster Hinsicht die Begegnung mit unserem Unbewussten mit sich, das so immer klarer ins Bewusstsein gehoben werden kann. Bisherige Automatismen können abgelegt werden und einer tieferen Lebendigkeit weichen. Brachliegende Stärken werden erkannt und befreit. Zusätzlich hierzu werden sich abzeichnende Zukunftstendenzen frühzeitig erkannt. Somit wird der Entscheidungsspielraum erweitert und die Lebensqualität steigt.

Alle nötigen theoretischen und praktischen Voraussetzungen zur intensiven Selbstbegegnung werden Ihnen in einem an Tiefe permanent zunehmenden Seminar während 6 Segmenten zu je 12 Stunden (Sa und So je 6) grundlegend vermittelt. Die Pausen zwischen den Treffen werden erfahrungsgemäß von den Teilnehmern genützt, um das Gelernte auf sich wirken zu lassen und es dann umgehend anzuwenden. Der Lernstoff soll den Verstand ebenso erreichen wie Herz und Emotionen – doch vor allem den individuellen Energiefluss. Dieser wiederum verbindet sich während der einzelnen Segmente auch mit der Energie anderer gleichgesinnter Teilnehmer.

Wir starten bei 0, doch bereits ab dem zweiten Modul nehmen wir gemeinsam immer tiefere praktische Deutungen vor. Gemäß der Gesetzmäßigkeit „Wie Innen so Außen“ erhalten Sie Stufe um Stufe das Wissen, um anhand der Kartenbilder bei sich und auch bei anderen Menschen vormals unbewusste Bereiche (Ahnungsbereich) zu beleuchten. Von den zuhause gesammelten Erfahrungen profitieren wiederum beim nächsten Treffen alle Teilnehmer. Theorie und Praxis können so zunehmend routinierter und umfassender werden.

Die Teilnahme an diesem Seminar eröffnet Ihnen außerdem die Möglichkeit, in Fortgeschrittenengruppen Ihre Erfahrungen mit anderen Interessierten und Gleichgesinnten auszutauschen. Sie schließen Ihre Ausbildung mit einem Zertifikat ab.

 


 

Anmeldung, Kosten und Termine für Tarot Intensiv-Ausbildung

Die Seminarreihe findet in 6 Modulen zu je 2 Tagen statt

Je Tag 6 Stunden, insgesamt 72 Stunden

Ort: Augsburg, Gänsbühl 11c

Anmeldung und Info: Tel. 0821-499575

Kosten je Wochenende/Modul: 220.-

Gesamtpreis 6 Wochenenden / 96 Stunden: 1170.-

Rabatt für Wiederholer nach Absprache

 

Termine 2020

Nächster Termin mit freien Plätzen: ab September 2020

Weitere Termine und konkrete Info auf Anfrage per mail webmaster@tarotproject.com oder 0821-499575


 

Beschreibung der einzelnen Module

 

Modul I         

Das Weltbild des Tarot

Quantenphysik und Esoterik

Tarot-Geschichte

Der Umgang mit den Karten

Die 22 Großen Arkanen I

              Numerologie und Tarot I

Modul II        

Besprechen, Vertiefen und Ausbau des bisher Erlernten

und Erlebten / Praxis

Die Großen Arkanen II

              Numerologie und Tarot II

Erste kleine Legesysteme

Modul III       

Besprechen, Vertiefen und Ausbau des bisher Erlernten

und Erlebten / Praxis

Farbenlehre   

Die vier Elemente

Das Verbinden mehrerer Karten zur Gesamtaussage (Kombination)

             Tarot und Kabbala

Modul IV         

Besprechen, Vertiefen und Ausbau des bisher Erlernten

und Erlebten / Praxis

Die Hofkarten (Aggregatsformen der Elemente)

Die vier Kontrolldramen nach Celestine

Modul V     

Besprechen, Vertiefen und Ausbau des bisher Erlernten

und Erlebten / Praxis

Die 40 kleinen Zahlenkarten

            Legesystem Das Alte Keltenkreuz

Modul VI     

Besprechen, Vertiefen und Ausbau des bisher Erlernten

und Erlebten / Praxis

Tarot und Astrologie

Tarot Aufstellung

Weitere Legesysteme mit allen 78 Karten

Tarot-Meditation


 

webmaster@tarotproject.com

Die 9 Wegweiser zur echten Partnerschaft

Die 9 Wegweiser zur echten Partnerschaft

Jede Verbindung zwischen Menschen hat einen tieferen Sinn. Unsere Liebespartner und die Familie, Freunde oder die Kollegen, jede Begegnung ist im Grunde eine Verabredung, die uns wieder an unser ursprüngliches Wesen erinnern soll. Je tiefer uns ein Mensch im Inneren berührt, desto bereichernder kann die Begegnung mit ihm sein – wenn wir ihren Wert klar erkennen. Zahlenbilder sind Wegweiser für die Begegnung mit uns selbst und mit unseren Partnern. In diesem Buch wird zeitloses Wissen neu entschlüsselt, an der Schnittstelle zwischen Körper, Geist und Seele.


Leseprobe: Die 9 Wegweiser zur echten Partnerschaft

Wer ist Tarotproject?

Wer ist Tarotproject?

Armin Denner, Jahrgang 1955 mit Lebensbild 14/5, beschäftigt sich schon immer mit psychologischen, philosophischen und spirituellen Hintergründen des menschlichen Wesens. Auf ausgedehnten Abenteuerreisen sammelte er schon früh praktische Erfahrungen, um unterschiedliche theoretische Konzepte nach Möglichkeit selbst zu erleben.

Lange Aufenthalte im Fernen Osten und in Mittelamerika brachten ihn in Kontakt mit kompetenten Lehrern, die ihn mit den Denk- und Lebensmodellen anderer Kulturen, doch auch mit den ursprünglichen spirituellen Hintergründen des Westens vertraut machten. Einweihungen in verschiedene feinstofflich orientierte Systeme prägten seine Auffassung des Zusammenwirkens von Geist, Seele und Körper grundlegend. Immer klarer erkannte er, dass im Grunde alle Kulturen miteinander verbunden sind und letztlich das selbe Ziel verfolgen. Was sich voneinander unterscheidet, sind lediglich die einzelnen Wege der Menschen, die sich in einer materiellen Welt seelisch entwickeln wollen. Die Bildersprache des Tarot begreift er als den Königsweg des Westens, der uns bei der Suche nach Selbsterkenntnis und insbesondere der Selbstbegegnung unterstützen will.

Seit 1998 ist Armin Denner als selbständiger Dozent, Berater und Lehrer tätig. Ziel seiner Arbeit ist, die Erkenntnisse moderner Wissenschaften wie der Psychologie, der Medizin oder der Quantenphysik mit der zeitlosen Auffassung seriöser Esoterik praktisch nachvollziehbar zu verbinden. Armin Denner ist alleiniger Verantwortlicher von tarotproject.

[Photo: MD Photgrafie, Augsburg]

Was macht Tarotproject?

Was macht Tarotproject?

Die Arbeit und das Anliegen von tarotproject lässt sich mit nur drei Worten konkret auf den Punkt bringen: UNBEWUSSTES BEWUSST MACHEN! Dabei sehe ich den Tarot als ein ideales Hilfsmittel, das Interessierte unterstützen kann, bislang unbewusste Energiefelder in ihr Tagesbewusstsein zu bringen. Doch warum sollten Menschen überhaupt die Bereiche ihres Unbewussten erforschen?

Ab einer bestimmten Tiefe der Bewusstwerdung seines inneren Energiepotenzials wird jeder Mensch immer bei seiner Spiritualität ankommen. Ein Mensch, der seine Lebensmotive über die Nahrungssuche, die Arterhaltung und die Revierbehauptung hinaus in Richtung Selbstverwirklichung erweitert, wird zwangsläufig entdecken, dass jedes Leben auf spirituellen Ursachen beruht und bestimmten Gesetzmäßigkeiten unterliegt. Natürliche und kosmische Vorgaben wirken permanent auf unser Leben ein. Dabei ist letztlich gleichgültig, ob wir uns über diese hintergründigen Motive bewusst sind oder auch nicht.

Ein Mensch, der  nur das glaubt „was er sieht“ und der nicht seinen feinstofflichen Bedürfnissen folgt, wird sich in sehr geringem Maße selbst verwirklichen können. Ein Mensch wiederum, der sich an natürliche und kosmische Vorgaben wie etwa an das Gesetz des Karma oder der Resonanz anpasst, wird sein Leben erheblich stressfreier führen als jemand, der seinem inneren Wesen keine Bedeutung beimisst und sein Leben lediglich nach materieller Sicherheit und Kontrolle ausrichten will. Dem Ruf unserer inneren seelischen Natur zu folgen ist, was man ursprünglich als Spiritualität bezeichnet.

Tatsächlich besteht der aktuelle Evolutionsschritt des menschlichen Kollektivs in der (Wieder)Entdeckung unserer Spiritualität und deren bewusster Integration in unser Alltagsleben. Während die Verantwortung für ihr Leben von vielen Menschen an scheinbar kompetente Institutionen abgegeben wurde, ist nun die Zeit herangereift, in der sich jeder Mensch selbst die Frage stellen sollte: Wer bin ich? Und daraus resultierend: Was bin ich? Und nicht zuletzt: Warum bin ich hier? Das Wissen des Tarot kann uns bei der Beantwortung dieser Fragen sehr unterstützen.

Sollten wir unsere Entwicklung in diesem Sinne erfüllen, werden sich viele unserer aktuellen Probleme wie etwa der Raubbau an unseren natürlichen Ressourcen und der völlig überflüssige Kampf um die Verteilung von Macht von selbst lösen. All unsere Fragen nach dem tieferen Sinn des Lebens werden klar beantwortet, wenn wir hinter den Schleier der Grobstofflichkeit blicken und uns über den Überlebenskampf hinaus als ganzheitliche Wesen selbst erkennen. Aus dem aktuell häufig missverstandenen Gegeneinander kann sowohl der einzelne Mensch wie auch das Kollektiv stattdessen Zug um Zug in ein sinnerfülltes Miteinander einmünden.

Der Tarot hat meiner Ansicht nach mit Wahrsagerei nicht das geringste zu tun, sondern ist ein Königsweg des Westens, um feinstoffliche und grobstoffliche Welten miteinander zu verknüpfen und so das erforderliche Bewusstsein zu erreichen, das spirituelle Verwirklichung und Überlebenstrieb in Einklang bringt. Je mehr sich ein Mensch selbst zu begegnen lernt, desto mehr kann er auch anderen Menschen in Licht und Schatten begegnen, ohne automatisch zu anerlernten Automatismen von Kampf und Angst greifen zu müssen.

Tarotproject verfolgt das Ziel, gelebte Spiritualität als Teil unseres Alltags in unsere Gemeinschaft einzubringen – nicht zuletzt deshalb, weil wir uns dann angstfreier und somit wohler fühlen. Das Wissen des Tarot hat sich auf dem Weg der Selbstbegegnung als ehrlicher und zuverlässiger Wegweiser herausgestellt, aus alter Zeit überliefert und jederzeit für jeden Menschen umsetzbar, der dazu bereit ist.

Tarotproject ist keiner bestimmten Konfession oder politischen Richtung zugehörig, weil im Grunde ohnehin alle unterschiedlichen Ansichten letztlich der selben Quelle entspringen. Jeder Mensch hat seine eigene, nur zu ihm gehörende Wirklichkeit. Jeder Mensch hat für diese Wirklichkeit seine ganz bestimmten Gründe, für die er/sie Toleranz und Respekt verdient. 

Einführungsvortrag zum Thema Möglichkeiten und Grenzen des Tarot

Einführungsvortrag zum Thema Möglichkeiten und Grenzen des Tarot

Seit nunmehr 600 Jahren scheiden sich in Europa an den Tarot-Karten die Geister. Von den Einen als Entscheidungshilfe allererster Güte geschätzt, werden sie von den Anderen als Jahrmarktsgauklerei abgetan. Während die Einen den Tarot als magischen Einweihungsweg nutzen, bezeichnen ihn die Anderen als Werk des Teufels.

Was sind die Möglichkeiten und Grenzen der Tarot-Karten nun wirklich? Warum nutzen viele Therapeuten sie als Einstieg in Gespräche, die sofort unter die Oberfläche des Alltagsbewusstseins führen und warum hat sich C.G. Jung so ausführlich mit ihnen befasst, sie als Bilder des kollektiven Unbewussten, als Archetypen bezeichnet? Sind die Tarot-Karten Zukunftsorakel oder laden sie uns zu einer Reise in unser Unbewusstes ein, einer Reise, die bislang schlummernde Kräfte zum Leben erweckt – oder beides?!

Gleichgültig, ob Ihr Interesse an Tarot eher spiritueller, psychologischer  oder auch therapeutischer Natur ist – oder ob Sie ganz einfach nur neugierig sind: An diesem Infoabend erhalten Sie praxisorientierte Antworten auf die Fragen, die Sie zum Thema Tarot haben.

Weitere Vortragsthemen

Weitere Vortragsthemen

Weitere Vorträge von 1,5 bis 2 Stunden zu spezifischen Themen sind beispielsweise:

 

  • Esoterik im Alltag
  • Esoterik und Naturwissenschaft – eine neue alte Synthese
  • Tarot und Kabbala – eine gemeinsame Wurzel gelebter Spiritualität
  • Tarot und Partnerschaft
  • Tarologie – die Verbindung von Bild und Zahl als Wegweiser für den Lebensweg des Menschen
  • Lebensbilder, Jahresbilder – unter welchem Stern stehe ich?
  • C. G. Jungs Archetypenlehre und die Großen Arkanen des Tarot
  • Die Lehre von den vier Elementen und die 4 Kontrolldramen des menschlichen Charakters

Genauere Beschreibungen der Themen finden Sie bei den entsprechenden Seminaren!

Seminare

Seminare

Die Seminare finden bei mir zuhause oder in Räumen nahe gelegener Praxen und Akademien in Augsburg statt, die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und per Auto problemlos zu erreichen sind. Übernachtungs- und Parkmöglichkeiten befinden sich stets in der Nähe.


Auf Anfrage komme ich auch gerne zu Veranstaltern außerhalb, die meine Seminare organisieren. Als optimal hat sich die Reihenfolge eines Freitag-Abend-Vortrages mit anschließendem Wochenendseminar Samstag und Sonntag herausgestellt. Bei sich ergänzender Tätigkeit – wie beispielsweise freien Aufstellungen und dem Aufstellen von Tarot-Karten – kooperiere ich gerne mit anderen Energiearbeitern. Eine gute Zusammenarbeit bedeutet für mich, dass alle Beteiligten zufrieden sind.